glueckliche Familie mit Kinder suchen Immobilienfinanzierung um Haus zu kaufen

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Was ist bei einer Immobilienfinanzierung wichtig?

Eine günstige Finanzierung zu erhalten, ist gar nicht so schwer - wenn Sie genau wissen, auf was man achten muss. Lesen Sie hier, wie Sie eine optimale Finanzierung für ihre Immobilie bekommen können und wovon die Höhe der Zinsen abhängt.

Aktuelle Zinskonditionen

effektiver Jahreszins

150.000 Euro Nettodarlehensbetrag

gebundener Sollzins

ab 50% Beleihungsauslauf

0,30% p.a.

effektiver Jahreszins

150.000 Euro Nettodarlehensbetrag

0,29% p.a.

gebundener Sollzins

ab 50% Beleihungsauslauf

0,54% p.a.

effektiver Jahreszins

150.000 Euro Nettodarlehensbetrag

0,51% p.a.

gebundener Sollzins

ab 50% Beleihungsauslauf

0,97% p.a.

effektiver Jahreszins

150.000 Euro Nettodarlehensbetrag

0,95% p.a.

gebundener Sollzins

ab 50% Beleihungsauslauf

1,18% p.a.

effektiver Jahreszins

150.000 Euro Nettodarlehensbetrag

1,16% p.a.

gebundener Sollzins

ab 50% Beleihungsauslauf

1,28% p.a.

effektiver Jahreszins

150.000 Euro Nettodarlehensbetrag

1,26% p.a.

gebundener Sollzins

ab 50% Beleihungsauslauf

Sollzinsbindung in Jahren:

Optimale Immobilienfinanzierung

Baufinanzierung mit Baufi Ludwigsburg in wenigen Schritten

Einfach und schnell zur günstigen Baufinanzierung. Es trennen Sie nur wenige Schritte von der Finanzierung Ihrer Traumimmobilie.

Wie erhält man eine optimale Immobilienfinanzierung?

Im privaten Bereich gibt es keine umfangreichere Finanzierung als eine Immobilien­finanzierung. Nicht zuletzt deshalb sind auch von Seiten des Kreditnehmers aus vielen Aspekten zu beachten. Das beginnt bereits beim Ansparen des Eigenkapitals, geht über die Erstfinanzierung bis zur Anschluss­finanzierung und Zahlung der letzten Rate des Immobilien­kredites. Die Grundlage einer soliden Immobilien-Finanzierung sind zwar auch gute Konditionen, aber man sollte bereits vor der ersten Darlehensaufnahme tätig werden, wenn man in absehbarer Zeit eine Immobilie finanzieren möchte. Zwar ist es keine Pflicht, dass man auch Eigenkapital in die Immobilien­finanzierung mit einbringen muss, aber dennoch bietet das Eigenkapital einige Vorteile, wie zum Beispiel günstigere Kreditkonditionen und eine geringere monatliche Belastung.

Ehrliche Kosten­einschätzung erforderlich

Beim Immobilien­erwerb muss der Käufer neben dem reinen Kaufpreis auch noch eine Reihe weiterer Kosten tragen. Sie müssen bei der Finanzplanung unbedingt berücksichtigt werden. Sowohl die Bauzinsen als auch die Immobilienpreise sind derzeit noch günstig. Dennoch sollten sich angehende Immobilienbesitzer den Immobilienerwerb nicht schön rechnen. Denn neben dem reinen Kaufpreis fallen zahlreiche weitere Kosten an, die bei der Finanzplanung unbedingt berücksichtigt werden müssen. Eine ehrliche Kostenschätzung über den tatsächlichen finanziellen Aufwand ist deshalb unabdingbar. So werden Kaufnebenkosten fällig, die über zehn Prozent des Kaufpreises ausmachen können.

Grunderwerbssteuer:

Die Grunderwerbsteuer beträgt in den meisten Bundesländern 5 Prozent des Kaufpreises. Neuerdings ist die Höhe dieser Steuer jedoch nicht mehr bundesweit einheitlich geregelt, sondern kann von den Ländern selbst festgelegt werden. Berlin hat als erstes Bundesland zum 1. Januar 2014 den Satz auf 6,5 Prozent angehoben. Es ist nicht auszuschließen, dass weitere Bundesländer diesem Beispiel folgen könnten.

Notar- und Gerichtskosten:

Die Kosten für Notar und Eigentumsübertragung im Grundbuch betragen rund 1,5 Prozent des Kaufpreises.

Maklerprovision:

Die übliche Höhe der Maklerprovision ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. In den meisten Fällen verlangen Makler sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer jeweils drei Prozent plus Mehrwertsteuer. Der Käufer hat demnach 3,57 Prozent zu tragen. In Berlin und Brandenburg ist es üblich, dass der Käufer die volle Provision trägt (7,14 Prozent inklusive Mehrwertsteuer). Manche Makler arbeiten allerdings auch mit einer so genannten Innenprovision, bei der der Verkäufer den Maklerlohn bezahlt.

Renovierungen:

Oft unterschätzt werden auch Folgekosten für Renovierungen nach dem Erwerb einer Gebraucht-Immobilie. Dabei gilt in der Regel: Je älter ein Haus ist, desto mehr Sanierungsaufwand ist einzuplanen. Und die Kosten hierfür dürfen nicht unterschätzt werden. Ein günstig erworbener, desolater Altbau kann sich als wahres Groschengrab erweisen. Sind viele Gewerke zu sanieren - also zum Beispiel Dach, Fassade, Heizung, Elektrik, Versorgungsleitungen und Sanitäreinrichtungen - können die Kosten hierfür im Einzelfall auch höher sein als der Kaufpreis. Bei neueren Häusern mit guter Substanz ist der finanzielle Aufwand dagegen meist absehbar. Doch auch hier investieren Käufer erfahrungsgemäß Geld. Zum Beispiel, weil das Bad zwar gut erhalten ist, aber den Design-Ansprüchen der neuen Bewohner nicht entspricht. Oder für neue Tapeten oder eine Umgestaltung des Gartens.

Abschätzung der Finanzierungsrisiken:

Früh sollten im Rahmen der Finanzierungsüberlegungen auch die Risikoüberlegung mit einbezogen werden. Die Rückzahlung eines Kredits kann zwei bis drei Jahrzehnte dauern, es ist praktisch unmöglich einen solchen Lebenszeitraum sicher zu überblicken. Das heißt, Sie brauchen eine solide Finanzierungs­grundlage um ggf. auch Überraschungen auffangen zu können. Extrem knapp gerechnete Finanzierungen sind nicht zu empfehlen, da das Risiko eines Scheiterns der Finanzierung und damit erhebliche Konsequenzen bis hin zur Zwangs­versteigerung einer Immobilie steigen. Wohneigentum ist und bleibt eine Frage der eigenen Finanz­ausstattung, so sehr man sich den Traum der eigenen vier Wände erfüllen mag. Daher sollte man eine nüchterne und realistische Einschätzung der eigenen finanziellen Situation und der Risiken betreiben.

Die häufigsten Risiken, die eine Finanzierung zum Scheitern bringen können sind Scheidung, Arbeitslosigkeit, und schwere, lange Krankheit oder schwerer Unfall aber auch ein krankheitsbedingter Arbeitsplatzwechsel. Gegen diese Risiken kann man sich in der Regel absichern. Dazu ist es notwendig einen Fachmann zu konsultieren. Am besten einen Versicherungs­berater oder einen Versicherungs­makler, der im Stande ist zu überprüfen, ob bestehende Versicherungen alle notwendigen Risiken abdecken. Ein Versicherungs­makler kann falls notwendig nur noch einzelne Bausteine zu den bereits bestehenden Tarifen abschließen, so dass auf jeden Fall alle Risiken optimal abgesichert sind. So was kann der Versicherungs­vertreter nicht, da er nur Produkte seiner Gesellschaft anbieten kann und darf und auch kein umfangreiches Marktwissen hat. Der Versicherungsberater könnte auch die komplette Risikoabschätzung übernehmen und sie über die Absicherung beraten, mit dem Nachteil, dass er keine Versicherung abschließen oder empfehlen darf. Um den optimalen Schutz zu bekommen, müssten sie sich an einen Versicherungsmakler wenden, der dann für sie das richtige Versicherungskonzept zusammenstellt. Für diesen Bereich sind Bankberater oder Bauspar-Vertreter nicht geeignet, da sie keine umfassenden Kenntnisse über Versicherungsleistungen besitzen und zusätzlich sind sie nur abschlussorientiert ohne auf Ihre Bedürfnisse einzugehen. Ihr einziges Ziel ist es, die Vorgaben ihrer Gesellschaft zu erfüllen.

Bei Fragen und weiteren Informationen sind wir gerne für Sie da.

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Ich benötige eine Finanzierung, weil ich eine Immobilie kaufen möchte