Abgeschlossenheitsbescheinigung

Abgeschlossenheitsbescheinigung

Die Abgeschlossenheitsbescheinigung, abgekürzt AB ist ein offizielles Dokument. Darin wird bestätigt, dass eine Eigentumswohnung bzw. ein Teileigentum von anderen Parteien einer Immobilie getrennt ist. Weitere Informationen

Ablösung

Ablösung

Die Ablösung oder Umschuldung einer Baufinanzierung ist eine Möglichkeit derAnschlussfinanzierungund wird daher üblicherweise bei Ablauf der Sollzinsbindung vorgenommen.Weitere Informationen

Abnahmeverpflichtung

Abnahmeverpflichtung

Wenn der Baufinanzierungsvertrag unterschrieben und die Widerrufsfrist von vierzehn Tagen verstrichen ist, ist der Darlehensvertrag rechtsgültig und der Darlehensnehmer ist verpflichtet, den Baukredit abzunehmen. Das ist die sogenannte Abnahmeverpflichtung.Weitere Informationen

Abschreibung

Abschreibung

Unter Abschreibung versteht man die Erfassung des Wertverlustes eines Anlagevermögens, der unter Umständen zur Verringerung des zu versteuernden Gewinns angerechnet wird. Weitere Informationen

Abtretung

Abtretung

Eine Abtretung ist der Übergang einer bestehenden Forderung - z.B. eines Kredites oder einer Baufinanzierung - vom bisherigen Gläubiger auf einen neuen Gläubiger. Weitere Informationen

Allgemeine Darlehensbedingungen

Allgemeine Darlehensbedingungen

In den allgemeinen Darlehensbedingungen halten Banken, Sparkassen, Bausparkassen und andere Kreditgeber die Konditionen der Darlehensvergabe fest. Die allgemeinen Darlehensbedingungen eines Gläubigers sind sowohl für ihnen selbst als auch für jeden einzelnen Kreditnehmer bindend und verbindlich. Die Kreditbedingungen werden gemeinsam mit dem Darlehensvertrag an den Kunden ausgehändigt. Mit Unterschrift des Darlehensvertrages vom Kunden werden die allgemeinen Darlehensbedingungen akzeptiert.Weitere Informationen

Amtlicher Lageplan

Amtlicher Lageplan

Ein amtlicher Lageplan ist ein behördliches Dokument, das die genaue Lage eines Grundstückes definiert. Im Lageplan sind alle wesentlichen Merkmale eines bestimmten Grundstückes, wie beispielsweise die genaue Grundstücksbezeichnung inklusive der Gemeinde, Straße und Flurnummer, sowie Baulasten vermerkt, die beim Grundbuch- oder Liegenschaftsamt eingetragen wurden. Aufgrund all dieser relevanten Informationen spielt der amtliche Lageplan insbesondere beim Bauantrag eines Grundstückes eine wichtige Rolle.Weitere Informationen In diesem Zusammenhang dient der Lageplan mit allen Informationen insbesondere der Bewertung und Genehmigung des geplanten Bauvorhabens durch die jeweilige Gemeinde. Mit Hilfe des amtlichen Lageplanes kann unter anderem schnell entschieden werden, ob das Bauvorhaben auf dem jeweiligen Grundstück grundsätzlich und in der geplanten Form möglich ist.Der amtliche Lageplan setzt sich aus einem schriftlichen und einem zeichnerischen Teil zusammen. Der schriftliche Teil des Lageplanes enthält Informationen zum Baugrundstück und Baulasten, also Rechte und Pflichten die ein Grundstück betreffen. Der zeichnerische Teil des amtlichen Lageplanes zeigt unter anderem eine maßstabsgetreue Aufsicht auf das Grundstück, den Umriss des geplanten Gebäudes und die Grundstücksumgebung nebst Nachbargrundstücken und deren Bebauung an.Der amtliche Lageplan eines Grundstückes wird in der Regel von einem Vermessungsfachmann, einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur oder einer Behörde bestellt und fußt stets auf Basis der bestehenden Katasterkarte der Gemeinde. Die Erstellung des amtlichen Lageplanes, die damit verbundenen Kosten und die Baulagenverordnung sind in Deutschland jedoch Ländersache, aus diesem Grund unterscheiden sich die konkreten Inhalte des Planes unter anderem je nach Bundesland.

Anfänglicher effektiver Jahreszins

Anfänglicher effektiver Jahreszins

Banken sind in Deutschland gemäß §6 Preisangabenverordnung dazu verpflichtet, die fälligen Darlehenskosten bei der Bewerbung oder Ausgabe von Verbraucherkrediten als jährlichen Vomhundertsatz anzugeben und als sogenannten effektiven Jahreszins zu bezeichnen. Kann sich der fällige Zins während der Laufzeit des Kredites verändern, weißt die Bank einen anfänglichen effektiven Jahreszins oder anfänglichen Effektivzins aus. Bei normalen Ratenkrediten, bei denen der Kreditzins bei Vertragsunterzeichnung bereits für die gesamte Laufzeit festgeschrieben wird, spricht man indes nur vom effektiven Jahreszins.Weitere Informationen Damit findet der anfängliche effektive Jahreszins insbesondere bei Darlehen mit langen Laufzeiten, beispielsweise Baufinanzierungen, Anwendung.Grundsätzlich beschreibt der anfängliche effektive Jahreszins die, auf die nominale Kredithöhe berechneten jährlichen Kosten, die der Bankkunde während eines Jahres der vereinbarten Laufzeit zahlen muss. Er berechnet sich durch den Nominal- oder Sollzins, den Auszahlungskurs des Kredites, sowie Häufigkeit und Fälligkeit der Zinsraten.Verschiedene Baufinanzierungsangebote können in der Regel am einfachsten und schnellsten über den Vergleich des jeweils fälligen anfänglichen Effektivzinses verglichen werden. Dies gilt jedoch nur, wenn alle Angebote über die gleiche Kreditsumme, Laufzeit, Sollzinsbindung und Disagio oder Auszahlungskurs angefragt wurden.

Annuität

Annuität

Als Annuität (lat. annus = Jahr) wird in Bezug auf Baufinanzierungen die jährliche oder monatliche Rückzahlung bezeichnet, die der Kunde an das kreditgebende Institut leistet. Die Höhe der fälligen Annuität ist dabei von der Tilgungsgeschwindigkeit, dem vereinbarten Darlehenszins und der Kredithöhe der Baufinanzierung abhängig. Während der Laufzeit eines Verbraucherdarlehens oder einer vereinbarten Sollzinsbindung bei einer Baufinanzierung bleibt die regelmäßig fällige Annuität dabei für den Kunden stets konstant. Lediglich die Höhe der einzelne Bestandteile, des Zins- und der Tilgungsanteiles ändern sich während dieser Zeit.Weitere Informationen Der Kunde zahlt durch die Annuität jeden Monat einen Anteil des geliehenen Geldes an die Bank zurück und reduziert damit die Restschuld im Zeitverlauf. Da sich die Höhe der regelmäßig fälligen Zinszahlungen an der noch ausstehenden Restschuld berechnen, entwickeln sich die Zusammensetzung von Zins- und Tilgungsanteil der Annuität gegenläufig: Während der Anteil der Zinsen in der fälligen Rate mit fortschreitender Laufzeit durch die geringe Restschuld sinkt, steigt der Tilgungsanteil stets an. So zahlt der Kreditnehmer unmittelbar nach der Aufnahme seiner Baufinanzierung mit der Annuität höhere Zinsen, während die Annuität kurz vor Laufzeitende primär aus der tatsächlichen Tilgung des geliehenen Geldbetrages besteht.Vor der Aufnahme einer Baufinanzierung ist es von großer Bedeutung, die optimale Höhe der fälligen Annuität zu wählen. Wird eine zu hohe monatliche Rate vereinbart, besteht die Gefahr, dass der Kunde in einen Zahlungsengpass kommt und nicht mehr in der Lage ist, seinen Verpflichtungen gegenüber der Bank nachzukommen. Ist die Annuität indes zu niedrig angesetzt, verlängert sich die Laufzeit der Baufinanzierung unnötig, was aufgrund der regelmäßig fälligen Zinsen zu grundlos hohen Gesamtkosten der Immobilienfinanzierung führt. Während der vereinbarten Laufzeit oder Sollzinsbindung kann es meist kompliziert oder kostenpflichtig sein, die Höhe der ursprünglich vereinbarten Annuität zu verändern. Daher sollten Verbraucher die Umschuldung oder Prolongation zum Ende der Zinsbindung nutzen um die Annuität gegebenenfalls an den veränderten finanziellen Spielraum anzupassen.

Annuitätendarlehen

Annuitätendarlehen

Annuitätendarlehen sind die häufigste Form von Krediten, die Banken an Privatpersonen ausgeben. Besonders verbreitet ist diese Darlehensart bei Immobilienkrediten und Baufinanzierungen. Der Name Annuität (lat. annus = das Jahr) hat seinen Ursprung in der jährlich, oder monatlich konstanten Tilgungsleistung, die der Kreditnehmer an die Bank überweist. Während die Rückzahlungsrate bei anderen Kreditarten, wie beispielsweise einem Tilgungsdarlehen, aufgrund der sinkenden Restschuld immer geringer wird, bleibt diese bei einem Annuitätendarlehen konstant.Weitere Informationen Die sogenannte Annuität, also die Rückzahlungsrate, setzt sich aus einem Zins-Anteil und einem Tilgungsanteil zusammen. Die Zusammensetzung aus Zins- und Tilgung in der jeweilig fälligen Annuität verändert sich zu jedem Zahlungstermin – bleibt jedoch in der Summe immer gleich hoch: Mit andauernder Laufzeit und damit sinkender Restschuld sinken die fälligen Kreditzinsen, die der Darlehensnehmer an die Bank überweisen muss – um eine gleichbleibende Annuität zu bewahren, steigt gleichzeitig der Anteil der Tilgung innerhalb dieser Rate: In den letzten Monaten der Kreditlaufzeit beläuft sich der Zinsanteil der Annuität auf beinahe null Prozent - die Annuität entspricht quasi ausschließlich dem Tilgungsanteil.Da die monatliche Belastung durch die Rückzahlungsraten bei einem Annuitätendarlehen über die gesamte Laufzeit besteht, bietet diese Kreditart dem Verbraucher eine besonders hohe Planungssicherheit. Während diese finanzielle Planbarkeit bei einem Ratenkredit bis zur vollständigen Rückzahlung des Kredites gilt, bleibt diese für Verbraucher mit einer Baufinanzierung nur während der Sollzinsbindung aufrecht erhalten: Nach der Festlegung des jeweiligen Darlehenszinses ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die Annuität bei Anschlussfinanzierung aufgrund des veränderten Zinsniveaus ebenfalls verändert, daher bietet es sich an, in einem günstigen Zinsniveau eine lange Sollzinsbindung und somit eine lange gleichbleibende Annuität zu wählen.

Anschaffungskosten

Anschaffungskosten

Das Handelsgesetzbuch (§255) definiert Anschaffungskosten, abgekürzt AK, als „Aufwendungen, die geleistet werden, um einen Vermögensgegenstand zu erwerben und ihn in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen“. Im Immobilienbereich sind unter Anschaffungskosten sowohl der Kaufpreis, als auch die Ausgaben für eine Gebäuderenovierung oder -modernisierung zu verstehen. Darüber hinaus werden auch die sogenannten Anschaffungsnebenkosten, wie etwa Makler- und Notargebühren oder auch die Grunderwerbsteuer, zu den Anschaffungskosten gerechnet.Weitere Informationen Kosten, die erst nach dem Kauf einer Immobilie entstehen, werden als nachträgliche Anschaffungskosten bezeichnet. Ein Beispiel hierfür sind Erschließungsbeträge, die bei der Erstanlage einer Straße anfallen können oder etwa bei einem erstmaligen Anschluss an das Abwassersystem. Aber auch der Abriss eines Gebäudes kann als nachträgliche Anschaffungskosten für ein Grundstück gewertet werden, sofern bereits beim Kauf eine Abbruchabsicht bestand.Soll für den Erwerb einer Immobilie eine Baufinanzierung in Anspruch genommen werden, so ist es ratsam, sich im Vorfeld ausführlich über die exakten Anschaffungskosten zu informieren. Nur so lässt sich vermeiden, später auf eine – oft teurere – Nachfinanzierung angewiesen zu sein. Die Zinsen des Immobilienkredites selbst werden allerdings nicht als Teil der Anschaffungskosten betrachtet.Von den Anschaffungskosten gilt es die sogenannten Herstellungskosten zu unterscheiden, die bei der Errichtung eines Gebäudes anfallen und neben den Baukosten unter anderem auch Gebühren für die Baugenehmigung sowie Kosten für Außenanlagen umfassen können.Sowohl Anschaffungs- als auch Herstellungskosten können bei vermieteten Immobilien steuerlich geltend gemacht werden. Als Ausgleich des Wertverlustes kann über eine gesetzlich geregelte Dauer jährlich ein bestimmter prozentualer Anteil der Kosten abgeschrieben werden. Das Steuerrecht spricht in diesem Zusammenhang von einer sogenannten Absetzung für Abnutzung, welche sich jedoch ausschließlich auf das Gebäude, nicht aber auf das Grundstück bezieht.

Anschlussfinanzierung

Anschlussfinanzierung

Unter einer Anschlussfinanzierung versteht man den Kreditvertrag, den ein Verbraucher bei einer Baufinanzierung nach Ablauf einer Sollzinsbindung abschließt. Nach Ablauf der Sollzinsbindung ist in der Regel noch nicht der gesamte Geldbetrag der Baufinanzierung an die Bank zurückgezahlt – daher muss der Darlehensnehmer dann vergleichen, zu welchen Konditionen er seine offene Restschuld wieder begleichen möchte. Bei der Wahl der Anschlussfinanzierung haben Baufinanzierungsnehmer in der Regel drei unterschiedliche Optionen: Die Prolongation, die Umschuldung oder der Abschluss eines Forward-Darlehens.Weitere Informationen Bei einer Prolongation wird die Baufinanzierung bei der ursprünglichen Bank weitergetilgt. Die alte Bank muss ihrem Kunden drei Monate vor Ablauf der Sollzinsbindung ein Angebot für die Prolongation unterbreiten – also ein neues Kreditangebot für die Zeit nach der Zinsbindung. Dieses Angebot sollten Kreditnehmer jedoch sehr schnell prüfen und mit alternativen Angeboten vergleichen: Sagt das Angebot der alten Bank den Kreditnehmern nicht zu, muss die Baufinanzierung ordnungsgemäß einen Monat vor Ablauf der Sollzinsbindung gekündigt werden. Das Angebot für die Prolongation sollten Verbraucher immer mit den aktuellen Baufinanzierungs-Angeboten anderer Banken vergleichen: Leider unterbreiten viele Banken ihren langjährigen Kreditkunden nämlich nicht die besten Angebote.Deutlich zinsgünstigere Anschlussfinanzierungen erhalten Kreditnehmer daher oftmals bei der zweiten Möglichkeit: Der Umschuldung der Baufinanzierung zu einer anderen Bank. Über einen Baufinanzierungs Vergleich ist schnell ersichtlich, zu welchen Konditionen andere Banken die restliche Kreditsumme umschulden würden.Doch für die Anschlussfinanzierung in Form einer Umschuldung kommt es leider nicht nur auf ein besonders zinsgünstiges Angebot an – die alte Bank kann ihren Kreditnehmer einige Kosten in Rechnung stellen, die die Einsparmöglichkeiten der Umschuldung reduzieren: Neben der Vorfälligkeitsentschädigung berechnen einige Banken Kosten für die Abtretung der Grundschuld.Auch die neue Bank, zu der die Baufinanzierung umgeschuldet werden soll, kann ihrem neuen Kunden im Rahmen der Anschlussfinanzierung zusätzliche Kosten in Rechnung stellen: Einige Geldhäuser veranschlagen Geld für die Umschreibung des Gläubigers im Grundbuchamt oder führen eine erneute Schätzung des Immobilienwertes durch, für deren Kosten der Kreditnehmer aufkommen muss.Ein besonderer Vorteil der Umschuldung einer Baufinanzierung, den viele Verbraucher oftmals nicht bedenken: Nach Ablauf einer zehnjährigen Sollzinsbindung haben Kreditnehmer laut §489 BGB das Recht, die Baufinanzierung zu einem anderen Kreditinstitut umzuschulden, ohne dass die alte Bank hierfür eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen darf. Aus diesem Grund sollten Kreditnehmer es keinesfalls verpassen, sich vor dem Ablauf der zehnjährigen Sollzinsbindung unterschiedliche Angebote verschiedener Banken einzuholen und diese kostenlose Möglichkeit zur Umschuldung ihrer Baufinanzierung auf ein zinsgünstigeres Darlehen zu nutzen.All diese verschiedenen Faktoren sollten Verbraucher vor der Wahl einer bestimmten Anschlussfinanzierung in Betracht ziehen: Nur wer wirklich alle Kosten unterschiedlicher Angebote miteinander vergleichen kann, hat die Möglichkeit, bei der Anschlussfinanzierung zu sparen.

Anschlusskosten

Anschlusskosten

Die Anschlusskosten oder Erschließungskosten summieren sämtliche Aufwendungen, die anfallen, um eine Immobilie an das öffentliche Versorgungsnetz anzuschließen. Kosten, die der Bauherr oder Immobilienbesitzer in diesem Fall zu tragen hat, belaufen sich lediglich auf die Erschließung des Versorgungsnetzes zwischen der Immobilie und dem Grundstücksende. Anschlusskosten fallen unter anderem an, um das Objekt an die Wasser- und Abwasserversorgung, sowie das Strom-, Gas- und Telekommunikationsnetz anzuschließen.Weitere Informationen Die hierfür fälligen Erschließungskosten von der Immobilie bis zur Grundstücksgrenze werden zu den Baunebenkosten gezählt und müssen dringend bei der Planung der Baufinanzierung berücksichtigt werden. Dabei können die Anschlusskosten einer Immobilie entweder bereits im Kaufpreis des Grundstückes inkludiert sein oder müssen vom Käufer separat gezahlt werden.Die Anschlusskosten der Immobilie zählen zu den Nebenkosten der Baufinanzierung und fallen mit 30 bis 80 Euro (Stand Juli 2015) pro zu erschließendem Quadratmeter Grundstück je nach Lage des Objektes meist sehr unterschiedlich aus. Genauere Informationen zu den Anschlusskosten eines individuellen Objektes können von den entsprechenden Firmen bereits im Vorfeld eingeholt werden.

Arbeitgeberdarlehen

Arbeitgeberdarlehen

Das Arbeitgeberdarlehen, auch Personalkredit oder Mitarbeiterdarlehen genannt, kann im Rahmen der Eigenkapitalquote bei einer Baufinanzierung eine entscheidende Rolle spielen. Da durch das Darlehen, das ein Mitarbeiter von seinem Arbeitgeber erhält, zusätzliche Kreditsicherheit hergestellt wird, verbessert es die Bonität des Kunden und beeinflusst folglich die Vergabeentscheidung der kreditgebenden Bank. Ferner kommt der Kunde durch diese höhere Eigenkapitalquote eventuell in einen besseren Beleihungsauslauf und bekommt somit günstigere Konditionen.Weitere Informationen Für den Mitarbeiter hat das Arbeitgeberdarlehen eine Reihe von Vorteilen: Es wird in vielen Fällen zinsgünstiger vergeben als bei einer Bank und die Kreditkonditionen werden zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhandelt. Zudem drückt das Darlehen eine gewisse Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter aus, den das Unternehmen langfristig an sich binden will – denn kündigt der Mitarbeiter bei seinem Arbeitgeber, wird der Kredit sofort zur Rückzahlung fällig.Verbraucher, die mit ihrem Unternehmen einen Kreditvertrag über ein Arbeitgeberdarlehen abschließen möchten, sollten darauf achten, dass der Zinsvorteil, den sie gegenüber dem üblichen Marktzins aus einem konventionellen Bankkredit haben, als geldwerter Vorteil versteuert werden muss. Steuerfreiheit beim Zinsvorteil wird dann gewährt, wenn er den Betrag von 44 Euro im Monat nicht übersteigt. Dasselbe gilt für Arbeitgeberdarlehen bis zu einer Maximalgrenze von 2.600 Euro. Der Zinsvorteil kann unter Umständen wegfallen, wenn der Mitarbeiter das Unternehmen verlässt.Der Kreditvertrag muss neben den üblichen Punkten wie der Höhe des Kreditbetrages und der Kreditrate auch die Vereinbarung enthalten, dass der Mitarbeiter zur Rückzahlung verpflichtet ist. Fehlt diese Vereinbarung, handelt es sich bei der Summe um eine Gehaltszahlung, die der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Zudem muss das weitere Vorgehen für den Fall der Beendigung des Arbeitsverhältnisses unbedingt im Kreditvertrag geregelt werden.

Arbeitnehmersparzulage

Arbeitnehmersparzulage

Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen erhalten, können unter bestimmten Umständen von der Arbeitnehmersparzulage (ANSpZ) profitieren. Voraussetzung für diese staatliche Förderung ist, dass das maximal zu versteuernde Einkommen einen festgesetzten Betrag nicht überschreitet. Je nach Anlageform ist eine Prämie von bis zu 20 Prozent der jährlich eingezahlten Summe möglich.Weitere Informationen Mit der Arbeitnehmersparzulage unterstützt der Staat Arbeitnehmer mit geringen Einkommen bei der Vermögensbildung. Um von der Zulage zu profitieren, darf das maximale zu versteuernde Einkommen bei alleinstehenden Sparern 17.900 Euro nicht übersteigen. Bei Verheirateten liegt dieser Höchstsatz bei 35.800 Euro. Vom Staat erhalten Arbeitnehmer, die sich bei der Anlageform ihrer vermögenswirksamen Leistungen für einen Bausparvertrag oder die Tilgung einer Baufinanzierung entscheiden, neun Prozent der eingezahlten Summe, jedoch höchstens 43 Euro im Jahr als Prämie. Bei verheirateten Sparern liegt der Höchstsatz, der vom Staat beigesteuert wird, bei 86 Euro jährlich.Eine Ausnahme gibt es, wenn Arbeitnehmer als Anlageform einen Sparplan für Aktienfonds wählen. Hier liegt die Einkommensgrenze bei 20.000 Euro für Alleinstehende sowie bei 40.000 Euro für Verheiratete. Die vom Staat ausgezahlte Prämie beträgt dabei bis zu 20 Prozent der eingezahlten Summe, maximal 80 Euro bei ledigen sowie 160 Euro bei verheirateten Sparern.Üblicherweise beträgt die Vertragslaufzeit von vermögenswirksamen Leistungen sieben Jahre. Das Geld vom Staat wird nach Vertragsende an den Arbeitnehmer ausgezahlt. Arbeitnehmer können die Arbeitnehmersparzulage für jeden abgeschlossenen Sparvertrag beantragen, unabhängig davon, ob sie selbst oder ihr Arbeitgeber den Sparbetrag einzahlen. Der Antrag muss dabei jährlich mit der Einkommenssteuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden. Die Arbeitnehmersparzulage ist – im Gegensatz zu den vermögenswirksamen Leistungen selbst – steuer- und sozialversicherungsfrei.

Auflassung

Auflassung

Auflassung ist ein rechtlicher Begriff, der die Einigung über den Verkauf von Immobilien oder reinen Grundstücken zwischen dem aktuellen Eigentümer und einem Käufer beinhaltet. Grundsätzlich muss die Auflassung selbst nicht beurkundet werden. Eine notariell beglaubigte Urkunde über die Auflassung ist jedoch zu deren Wirksamwerden durch den Grundbucheintrag (gem. § 925 BGB und $ 873 I BGB) erforderlich. Aus diesem Grund wird die Auflassung in der Praxis meist zeitgleich mit der Unterzeichnung des Immobilienkaufvertrages in Beisein eines Notares im selben Vertrag durchgeführt.Weitere Informationen In besonderen Fällen kann die Auflassung indes auch im Rahmen eines Insolvenzverfahrens im Zuge eines gerichtlichen Vergleiches vereinbart werden. Die Auflassung selbst ist jedoch erst dann rechtlich wirksam, wenn der neue Eigentümer der Immobilie im Grundbuch eingetragen wird. Aus diesem Grund ist der Grundstückserwerb per Handschlag nicht möglich und die Eigentumsumschreibung im Grundbuch als Vollzug der Auflassung für einen rechtswirksamen Eigentumswechsel zwingend notwendig.Wichtig: Die Auflassung selbst kann weder vom Käufer, noch vom Verkäufer an eine Bedingung oder Frist gebunden werden. Der Eintrag des Eigentumswechsels, und damit deren Übergang zur rechtlichen Wirksamkeit, können indes beispielsweise an die Zahlung des Kaufpreises gekoppelt sein.

Auflassungsvormerkung

Auflassungsvormerkung

Die Auflassungsvormerkung ist das Recht eines Immobilienkäufers auf Eintragung als Eigentümer in das Grundbuch. Bis zum endgültigen Eintrag des neuen Eigentümers wird die Auflassungsvormerkung in der Abteilung II des jeweiligen Grundbuches eingetragen. Die Auflassungsvormerkung ist beim Kauf von Immobilien unverzichtbar, da der Käufer erst durch den Grundbucheintrag zum rechtlichen Eigentümer wird, Vertragsunterzeichnung und Grundbucheintrag aufgrund verschiedener Umstände jedoch zeitlich auseinanderfallen können.Weitere Informationen Durch die Auflassungsvormerkung im Grundbuch wird verhindert, dass der Verkäufer die Immobilie nach Unterzeichnung des Kaufvertrages zusätzlich an einen anderen Interessenten veräußert.Zudem spielt die Auflassungsvormerkung bezüglich der Immobilienfinanzierung eine wichtige Rolle: Ab dem Zeitpunkt, an dem die Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen ist, kann der Verkäufer selbst die Immobilie nicht mehr beleihen. Anders der Käufer: Da Vertragsunterzeichnung und tatsächlicher Eigentumsübergang beim Immobilienkauf häufig auseinander fallen, kann der Objektkäufer die Immobilie bereits bei Eintragung der Auflassungsvormerkung beleihen und so die Finanzierung des Immobilienerwerbes abwickeln. Hierzu sollte bereits im Kaufvertrag vom Verkäufer die Genehmigung erteilt werden, denn ansonsten müsste der Verkäufer am juristischen Akt der Grundschuldbestellung nochmals mitwirken.

Aufteilungsplan

Aufteilungsplan

Das Wohnungseigentumsgesetz (WEG) definiert den Aufteilungsplan konkret als „eine von der Baubehörde mit Unterschrift und Siegel oder Stempel versehene Bauzeichnung, aus der die Aufteilung des Gebäudes sowie die Lage und Größe der im Sondereigentum und der im gemeinschaftlichen Eigentum stehenden Gebäudeteile ersichtlich ist.“Weitere Informationen Gemeinsam mit der sogenannten Abgeschlossenheitsbescheinigung ist der Aufteilungsplan Bestandteil der sogenannten Teilungserklärung und damit Grundlage für die Begründung von Sondereigentum in Form von Wohnungseigentum (bei zu Wohnzwecken dienenden Einheiten) oder Teileigentum (bei nicht zu Wohnzwecken dienenden Einheiten). Als Bestandteil dieser Teilungserklärung ist der Aufteilungsplan zudem bei Inanspruchnahme einer Baufinanzierung in der Regel dem geldgebenden Institut vorzulegen.Dem Aufteilungsplan liegen sämtliche Grundrisse, Schnitte und Ansichten des Gebäudes und des Grundstücks, auf dem das Gebäude errichtet wurde, im üblichen Maßstab 1:100 zugrunde. Damit klar ersichtlich wird, welche Nutzungseinheiten, etwa Kellerräume oder Garagen, welchem Sondereigentum zugerechnet werden, sind sämtliche Einheiten gemäß WEG hierauf einheitlich durchzunummerieren. Zusätzlich werden sie entsprechend farblich markiert, um Verwechslungen oder Unklarheiten vorzubeugen.

Auszahlung

Auszahlung

Wird eine Immobilienfinanzierung für den Kauf eines Hauses oder einer Wohnung benötigt, zahlt die Bank die Finanzierungssumme meist in einem Zug aus. Anders ist das bei dem Bau einer Wohnimmobilie: Hier ist die Auszahlung der Baufinanzierung an den Baufortschritt gebunden. Während bei einem Neubau über einen Bauträger die Höhe der Teilbeträge gesetzlich vorschrieben ist, erfolgt die Auszahlung bei einem Neubau auf eigenem Grundstück auf der Grundlage einzelner Rechnungen.Weitere Informationen Bevor bei einer Baufinanzierung die Finanzierungssumme ausgezahlt wird, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein. Diese unterscheiden sich, je nachdem ob über den Immobilienkredit eine Bestandsimmobilie gekauft oder das Geld für den Bau eines Eigenheims eingesetzt wird. Bei dem Kauf einer bestehenden Wohnung oder eines Hauses wird die Finanzierungssumme erst ausgezahlt, wenn die entsprechend vereinbarte Sicherheit – meist eine Grundschuld – eingetragen ist und der Notar die Kaufpreisfälligkeitsmitteilung ausgestellt hat, also die Bestätigung, dass das Kaufobjekt übergeben werden kann.Anders ist das bei Bauherren, die das Darlehen für den Hausbau in der Regel in Raten bei der Bank abrufen. Auch in diesem Fall ist der Grundbucheintrag zu Beginn obligatorisch. Anschließend werden die Teilbeiträge allerdings je nach Baufortschritt ausbezahlt. Wird die Immobilie über einen Bauträger erworben, regelt die Makler- und Bauträgerverordnung die Höhe der Auszahlungsbeträge. Mit 30 Prozent zu Beginn der Erdarbeiten wird der höchste Teilbetrag gleich zu Beginn fällig. Mit 28 Prozent für die Fertigstellung des Rohbaus sind dann die beiden größten Raten abgefordert. In der Verordnung sind die weiteren Teilbeträge detailliert aufgelistet. Um die jeweilige Teilsumme aus der Baufinanzierung zu erhalten, müssen die einzelnen Baufortschritte durch den Architekten oder das Bauunternehmen nachgewiesen werden. Wird ein Neubau auf eigenem Grundstück ohne Bauträger errichtet, reicht der Bauherr die einzelnen Rechnungen der Teilbauabschnitte bei der Bank ein.

Bauantrag

Bauantrag

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Bauanzeige

Bauanzeige

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Baubeschreibung

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Baudarlehen

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Bauerwartungsland

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Baufortschritt

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Baugeld

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Baugenehmigung

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Bauherr

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Baujahr

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Baukosten

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Bauleistung­sversicherung

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Baumängel

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Baunebenkosten

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Bauordnung

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Bauspardarlehen

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Bausparen

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Bausparkasse

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Bausparsumme

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Bausparvertrag

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Bauträger

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Bauträgermodell

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Bauwesenversicherung

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Bearbeitungskosten

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Bebauungsplan

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Belastung

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Beleihung

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Beleihungsauslauf

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Beleihungsgrenze

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Beleihungsobjekt

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Beleihungswert

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Bemusterung

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Bereitstellungs­zinsen

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Besicherung

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Betriebskosten

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Beurkundung

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Bewertungszahl

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Bewirtschaftungskosten

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Bodenwert

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Bonität

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Brandversicherung

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Briefgrundschuld

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Bürgschaft

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Cap-Darlehen

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Courtage

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Damnum

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Darlehen

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Darlehensbedingungen

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Darlehensgeber

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Darlehensnehmer

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Darlehensphase

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Darlehensvertrag

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Degressive Abschreibung

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Dingliche Sicherheiten

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Disagio

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Effektiver Jahreszins

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Eigenheimzulage

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Eigenkapital

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Eigenleistung

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Eigennutzung

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Eigentum

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Eigentumswohnung

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Einheitswert

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Einkommensnachweis

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Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

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Einliegerwohnung

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Endfälliges Darlehen

Endfälliges Darlehen

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Erbbaurecht

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Erbbauzins

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Erschließung

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Erschließungskosten

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Erstrangige Hypothek

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Ertragswert

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EURIBOR

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Fertighaus

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Festdarlehen

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Festzins

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Festzinsdarlehen

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Feuerversicherung

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Finanzierungsplan

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Flurkarte

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Flurstück

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Förderung des Wohneigentums

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Forward-Darlehen

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Fremdkapital

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Gebäudewert

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Geldbeschaffungskosten

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Gemeinschaftseigentum

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Gesamtschuldner

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Geschlossener Immobilienfonds

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Gewässerschadenhaftpflicht

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Globalbelastung

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Grundbuch

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Grundbuchamt

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Grundbuchauszug

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Grundbucheinsicht

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Grunddienstbarkeit

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Grunderwerbssteuer

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Grundflächenzahl

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Grundpfandrecht

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Grundschuld

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Grundschuldbestellung

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Grundschuldzinsen

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Grundsteuer

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Grundstück

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Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung

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Herstellungskosten

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Hypothek

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Hypothekenbank

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Hypothekendarlehen

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Immobilie

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Immobilienfinanzierung

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Immobilienfonds

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Insolvenz

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Instandhaltungskosten

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Instandhaltungsrücklage

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Investorenfinanzierung

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Jahresleistung

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Kapitalanlage

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Kapitaldienstfähigkeit

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Kapitalkosten

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Kaufvertrag

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KfW - Kreditanstalt für Wiederaufbau

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KfW - Wohneigentumsprogramm

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Konditionen

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Konditionenanpassung

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Konsumentenkredit

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Kreditbedarf

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Kreditfähigkeit

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Laufzeit

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Legitimationsprüfung

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Lineare Abschreibung

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Löschungsbewilligung

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Makler

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Makler- und Bauträgerverordnung

Makler- und Bauträgerverordnung

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Maklerprovision

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Modernisierung

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Muskelhypothek

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Nachfinanzierung

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Nebenkosten

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Negativbescheid

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Negativbescheinigung

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Nichtabnahmeentschädigung

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Nießbrauch

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Nominalzins

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Notarbestätigung

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Notarieller Kaufpreis

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Objekt

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Objektkredit

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Offener Immobilienfonds

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Ökologisch Bauen

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Personalkredit

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Preisangabeverordnung

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Prolongation

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Rangrücktritt

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Ratenkredit

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Realkredit

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Realkreditinstitut

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Refinanzierung

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Renovierung

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Restschuld

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Restschuldversicherung

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Risikolebensversicherung

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Rückauflassungsvormerkung

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Sachwertverfahren

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Schätzung

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SCHUFA

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Schuldübernahme

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Schuldzinsen

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Selbstschuldnerische Bürgschaft

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Sicherheit

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Sofortkredit

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Sollzinsbindung

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Sollzinssatz

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Sondereigentum

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Sondernutzungsrecht

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Sondertilgung

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Sonderzahlung

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Sparphase

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Staatliche Förderung

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Teilauszahlung

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Teilbaugenehmigung

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Teileigentum

Teileigentum

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Teilungserklärung

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Tilgung

Tilgung

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Tilgungsaussetzung

Tilgungsaussetzung

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Tilgungsplan

Tilgungsplan

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Tilgungssatz

Tilgungssatz

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Tilgungssurrogat

Tilgungssurrogat

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Tilgungsverrechnung

Tilgungsverrechnung

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Umbauter Raum

Umbauter Raum

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Umschuldung

Umschuldung

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Umbedenklichkeitsbescheinigung

Umbedenklichkeitsbescheinigung

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Variabler Zins

Variabler Zins

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Variables Darlehen

Variables Darlehen

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Vermögensbildungsgesetz

Vermögensbildungsgesetz

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Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen

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Vorfälligkeitsentschädigung

Vorfälligkeitsentschädigung

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Vorfälligkeitsschutz

Vorfälligkeitsschutz

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Vorfinanzierungskredit

Vorfinanzierungskredit

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Vorkaufsrecht

Vorkaufsrecht

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Wegerecht

Wegerecht

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Wertermittlung

Wertermittlung

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Wertgutachten

Wertgutachten

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Wohnfläche

Wohnfläche

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Wohngebäudeversicherung

Wohngebäudeversicherung

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Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Wohnimmobilienkreditrichtlinie

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Wohnkredit

Wohnkredit

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Wohnrecht

Wohnrecht

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Wohnungsbauförderung

Wohnungsbauförderung

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Wohnungsbauprämie

Wohnungsbauprämie

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Wohnungseigentum

Wohnungseigentum

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Wohnungseigentumsgesetz

Wohnungseigentumsgesetz

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Zahlungsart

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Zins

Zins

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Zinsabschlag

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Zinsänderungsrisiko

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Zinsanpassung

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Zinsbindung

Zinsbindung

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Zinsbindungsfrist

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Zinsfestschreibung

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Zuteilung

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Zwangsvollstreckung

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Zweckerklärung

Zweckerklärung

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Zwischenfinanzierung

Zwischenfinanzierung

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Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.